rudi zimmerman

Aus aktuellem Anlass schlage ich ein
produktives Pflichtjahr für jeden Spekulanten und Politiker
vor. Der populäre Philosoph R. D. Precht fordert ein soziales Pflichtjahr für Rentner. Diesen Vorschlag ergänze ich um die Personengruppen, die aus meiner Sicht einen Einblick in die Arbeitswelt am nötigsten hätten und die einmal selbst produktiv tätig sein sollten, bevor sie die Welt durch ihre nichtproduktiven Tätigkeiten beglücken.

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Rudi Zimmerman

gesellschaftskritischer Philosoph
unter Berücksichtigung westlicher und östlicher Denkmodelle,
individueller Entwicklungshelfer

Angebote:
philosophische Spaziergänge
Persönlichkeitsentwicklung durch Beseitigen innerer und äußerer Widerstände

K o n t a k t (Kontakt@rudi-zimmerman.de)


Meine Herkunft

Ich wurde in einem Gebiet geboren, das zu diesem Zeitpunkt von der UdSSR besetzt war, einem Staat mit kommunistischer Ideologie, der heute nicht mehr existiert. Kurz darauf übersiedelten meine Eltern mit mir in ein Gebiet, das von Großbritannien (British Empire) besetzt war, das eine kapitalistische und christliche Ideologie vertrat und seinerzeit einen großen Teil der Welt beherrschte. Auch dieses Weltreich existiert so nicht mehr. Kurze Zeit später gründete sich ein Deutscher Staat namens BRD mit demokratischem Anspruch. Ich wuchs dann in Westberlin auf, einem besonderen Teil Deutschlands unter Alliiertem Recht. Meine Großmutter war in einem Land geboren worden, das seinerzeit ein Kaiserreich war, das in ihrer Jugend Krieg führte. Sie lebte dann in einem demokratischen Staat, in dem sie von meiner späteren Mutter entbunden wurde. Als meine Mutter Mädchen war, wandelte sich dieser Staat in eine Diktatur, die wiederum Krieg führte, und zwar mit Hilfe meines späteren Vaters, der als junger Mann zwangsweise zum Kriegsdienst "eingezogen" wurde, im Krieg einen Kopfschuss davontrug. Er überlebte und heiratete nach einer Zeit der Gefangenschaft bei Marceille (Südfrankreich) meine Mutter, mit der er mich zeugte. Zu diesem Zeitpunkt war dann das Land, in dem meine Oma geboren worden war, Ausland und gehörte zu Polen. Als ich zur Schule ging, wurde um die Stadt herum, in der ich wohnte, eine Mauer errichtet, so dass ich meine engsten Verwandten, die in der gleichen Stadt wohnten, nicht mehr besuchen und sprechen konnte. Als ich erwachsen war und arbeitete, wurde dann diese Mauer wieder abgebaut und auch dieser bis dahin kommunistische östliche Stadtteil war dann BRD. Die Mitmenschen, die vorher im östlichen Teil die Staatsmacht ausgeübt hatten und Feinde waren, weil sie Mitmenschen einsperrten und erschossen, wenn sie ihre Freiheit wollten, übten nun in der Stadt, in der ich immer noch lebte, weiterhin Staatsmacht aus und konnten mich verurteilen und einsperren, falls ich gegen Gesetze verstieß. Es leben hier inzwischen auch sehr viele Menschen mit moslemischem Glauben und anderen Gaubensvorstellungen und viele arbeitslose Menschen. Als ich klein war, hatten mir meine Eltern eingeprägt, dass ich brav in der Schule lernen sollte, damit ich später meinen Lebensunterhalt verdienen könne. Nun stellt sich heraus, dass ich nutzlos gelernt hatte, denn auch ohne Arbeit ist nun der Lebensunterhalt und das Vergnügen jedes Menschen in diesem Staat gesichert. In dem Staat, in dem meine Oma geboren wurde, musste der Fabrikarbeiter noch 12 Stunden am Tag arbeiten, um so viel Geld zu verdienen, dass er seine Arbeitskraft "reproduzieren" konnte, also was zu essen hatte. So hatte das Karl Marx mal formuliert. Im jetzigen Staat (der BRD) braucht er nun dafür gar nicht zu arbeiten. Die Regierung der BRD schickt sogar Soldaten in weit abgelegene Länder, um dort Verteidigungskriege zu führen. So ändert sich das Staatsgebilde und sein Verhalten des öfteren, geht unter und ein neues wird geboren. Meine Oma hat, obwohl sie nie ins Ausland verzogen ist, in 6 Staaten gelebt: in einem deutschen Kaiserreich, in einer Weimarer Republik, in einem tausendjährigen Reich, in dem russischen Besatzungsland, in dem ich geboren wurde, in der DDR und in der BRD. Ein Staatsleben ist also kürzer als ein Menschenleben. Aber alle Staaten sind Rechtsstaaten und wollen das beste für ihre Bürger. Selbst die Kriege werden angeblich für die Bürger geführt. Dafür lohnt sich dann auch das Sterben, falls man im Dienst für den Staat erschossen wird.

Kürzlich schrieb ein Mitmensch ein Buch mit dem Titel "Deutschland schafft sich ab". Ich verstehe diesen Titel bedauerlicherweise nicht. Ich kenne zwar eine deutsche Sprache und ein Gebiet, in dem ich wohne, das BRD heißt, aber "Deutschland" ist mir unbekannt. Ich bleibe auch lieber Mensch und kleinste Einheit einer menschlichen Gesellschaft. Aber offiziell geht es nicht ohne eine derartige Zwangsmitgliedschaft in einem Staat. Irgendwo muss man nämlich seine Steuern zahlen, mit deren Hilfe das System Staat das Verhalten seiner Bürger steuert. Ich bin dafür, dass jedes Individuum selbst bestimmen kann, für welche Zwecke der Staat seine Steuern verwendet. (Der Vorschlag kann hier diskutiert werden:
Visions of Politics)

Rudi Zimmerman, 12 Jahre alter Philosoph

Im

Verlag Philosophie des dritten Jahrtausends

sind bisher folgende Titel erschienen:

Philosophie lebender Systeme

Wird derzeit neu bearbeitet und erscheint demnächst in zweiter Auflage.


Die Datentransformation

Das Individuum als selbstkopierender Datenträger und das Zeitalters des Systems Mensch.

Berlin 2001. ISBN 3-8311-1902-3


Das System Mensch

Konstruktion und Kybernetik des neuen ganzen Menschen.

Berlin 2004. ISBN 3-00-012784-4


Zivilisation als Fortsetzung der Evolution.

Die Entwicklung der Erdbevölkerung zum System Menschheit.

Berlin 2008. ISBN 978-3000247019


Die Philosophie lebender Systeme postuliert, dass das Verhalten des Menschen und auch der lebenden Systeme höherer Ordnung von Naturkräften bestimmt wird. Naturkräfte der nichtlebenden Systeme, mit denen sich die Physik beschäftigt (materielle Objekte), sind die Gravitation und die Fliehkraft.

In lebenden Systemen wirken zwei Naturkräfte: die

Selbsterhaltung

sowie die

Selbstentfaltung

Diese drängt jedes lebende System zu ständigem Wachstum.
Das Erreichen der Selbstentfaltungsziele wird durch Glücksgefühle, Lob und Anerkennung
- narzisstische Befriedigung - und durch den sexuellen Orgasmus belohnt.
Diese Belohnungssysteme sind genetisch programmiert, es handelt sich um Regelkreise mit positiver Rpckkopplung, die das erwünschte Verhalten verstärken.
Die Freiheit des Individuums besteht darin, über den Weg entscheiden zu können, der zum Glück führt, über die Art und Weise der Selbstverwirklichung im Beruf, über den Partner, mit dem er seine genetisch gespeicherten Daten am Leben erhält usw...
Das Wirken der Regelkreise mit negativer Rückkopplung, die die lebenserhaltenden Funktionen regulieren, bemerken wir im Normalfall nicht. Erst in Notsituationen, Atemnot, Durst, Hunger, wird uns der Einfluss dieser Kraft bewusst.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Auszüge aus seinen Büchern, die Ihnen einen Einblick in die Philosophie lebender Systeme geben sollen. Sie können bei google books nach rudi zimmerman suchen und in meinen Büchern googeln.

Aufsätze Rudi Zimmermans im Internet

Übersicht über das Anliegen der Philosophie lebender Systeme.

Rede an die Menschen (2008)

Die Metamorphose des Menschen

Die Arbeitseinheiten (Werkstätten) des Menschen, seine Zellen

Die Denkfigur der Selbstentfremdung
ein Auseinandersetzung mit Marx, Fromm u.a.

Das Geistige
eine Auseinandersetzung mit Darwin, Freud und Steiner

Evolutionäre Erkenntnistheorie und Zivilisation

Das Gewissen des psychisch Gesunden, die natürliche Schuldreaktion
Das Gewissen ist angeboren und nicht anerzogen

Copyright Verlag Philosophie des dritten Jahrtausends Gabbert.
Nachdruck und Verbreitung, auch auszugsweise, mit welchen Medien auch immer, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags

Mit einem Klick auf diesen Text gelangen Sie zu einem Kurzvortrag Zimmermans über die Einordnung des Individuums in die Gesellschaft

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Hier gelangen Sie zu meinem neuen Blog
Gesellschaftsphilosophie
und können direkt zu meinen Thesen Stellung nehmen.

Biologisch besteht die Erdbevölkerung aus Horden schwer bewaffneter Affen. Kann die Evolution des Geistes diese zu einer Menschheit einen?

Mit dieser Frage beschäftigt sich die Philosophie lebender Systeme in dem kürzlich erschienenen Buch:

Zivilisation als Fortsetzung der Evolution.
Die Entwicklung der Erdbevölkerung zum System Menschheit.

ISBN 978-3000247019

Das Manifest 2010
der
Philosophie lebender Systeme

Hier gehts zu kurzen Vorträgen von Rudi:

Die Evolutionsprinzipien Überproduktion und Selektion

Die Kleidung als erster erxternes Körperteil des Menschen

Wie die Menschen sesshaft wurden

Wie und warum der Mensch Religionen und Gott erfunden hat

Wie sich das Balzen beim Menschen zeigt

Wie das Verhalten des Menschen durch sexuelles Glücksgefühl gesteuert wird

Wie sich das Individuum in die Gesellschaft einordnet

Die Menschen haben Dominator-Effektor-Beziehun gen

Die Metamorphose.
auch die Schöpfung neuer zusätzlicher körperexterner Organe des Menschen ist eine Metamorphose

Hier gehts zu einem Aufsatz über das Geistige, nämlich die Information und ihre Übermittlung. Die Informationstheorie der PhilS